sofia - Management für Frühförderstellen



Wenn, dann gleich richtig.
Als unsere Frühförderstelle im Februar 2003 eröffnet wurde, war klar, wir brauchen eine vernünftige Dokumentationsmethode. Wenn, dann gleich richtig. Wir haben uns informiert und uns recht schnell für SOFIA entschieden. Das Programm wird vom Land Thüringen empfohlen und viele Einrichtungen arbeiten bereits erfolgreich damit. Die Software kann alles, was wir in unserer täglichen Arbeit brauchen, sie ist flexibel und individuell anpassbar. Das hat uns überzeugt.

Anruf genügt
Viele Dokumente wie Anamnesebogen, Behandlungsplan, Kindblatt und so weiter sind bereits genau so, wie wir sie brauchen. Wenn man etwas geändert haben möchte, genügt meistens ein Anruf beim SOFIA-Support und das entsprechende Formular wird angepasst. Schnell und unkompliziert. Leicht zu verstehen ist SOFIA auch. Wer mit Word klarkommt, versteht auch SOFIA. Man ist schnell drin. Und sollte es doch mal eine Frage geben, hilft die Hotline.

Mehr Zeit für die Kinder
Mit SOFIA haben wir mehr Zeit für unsere eigentliche Aufgabe. Die Kinder. Man braucht die Kinddaten nur einmal erfassen, kann die Dokumentation übersichtlich, lückenlos und einheitlich führen. Das spart viel Zeit und steigert die Qualität unserer Arbeit. Für mich als Leiterin ist es wichtig, dass ich mit wenigen Mausklicks sehen kann, welcher Mitarbeiter gerade welche Fälle bearbeitet. Wer ist wie ausgelastet, welcher Bedarf besteht wo. Alles lässt sich in übersichtlichen Statistiken auswerten. Kurzum, SOFIA bietet genau das, was wir uns von einer Dokumentationssoftware wünschen. Wir sind sehr zufrieden.

Die AWO Frühförderstelle in Worbis betreut Kinder aus dem ganzen östlichen Eichsfeld. Neben der Leiterin arbeiten drei Pädagogen und eine Ergotherapeutin in der Einrichtung.   



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