sofia - Management für Frühförderstellen



„SOFIA hat neuen Schwung in unsere Frühförderstelle gebracht“


Mitarbeiterinnen des Integrativen Frühförderzentrums "Quer-Wege" e.V. in Jena berichten über ihre Erfahrungen mit SOFIA

 

Am Anfang waren alle skeptisch …
als SOFIA vor ein paar Jahren auf dem PC installiert  wurde, der bis dahin einsam in unserem Abstellraum gestanden hatte. Geduldig hörten wir uns die einweisenden Worte und theoretischen Ausführungen an. Das klang zwar alles ziemlich plausibel. Dennoch waren die meisten von uns überzeugt, dass ein PC auf dem Schreibtisch einer Pädagogin einfach nur ein Fremdkörper ist. Störend und absolut überflüssig. Nur unsere Leiterin ging mit gutem Beispiel voran und gab fleißig Kinddaten ein.

… bis eine junge Kollegin neu zu uns kam …
und mit wachsender Begeisterung SOFIA entdeckte. Sie wollte ihre Aufzeichnungen gleich in den PC eintippen. Das wäre viel übersichtlicher und auch praktischer. Und Suchfunktionen und Auswertungen ließen sich ohne eine vernünftige Software niemals ordentlich hinbekommen. Also holten wir den PC aus der Abstellkammer hervor und stellten ihn der Kollegin auf den Schreibtisch. Interessiert verfolgten wir ihr Tun. Und irgendwann fingen auch andere Mitarbeiterinnen an, am PC zu arbeiten. Und das immer öfter. Mal wurde nach einer Telefonnummer geschaut oder der behandelnde Arzt herausgesucht. Das ging ganz fix. Bald stellten auch andere Kolleginnen fest, wie schnell und unkompliziert sich ein Förderplan in SOFIA schreiben lässt. Auch dieses merkwürdige „Bewertungssystem“ sei eigentlich richtig toll, weil man gut erfassen kann, was man mit dem Kind im letzten halben Jahr gemacht hat.

Fachliche Diskussionen und ein zweiter PC
Die Arbeit mit SOFIA brachte neuen Schwung in unsere Frühförderstelle. Und fachliche Diskussionen kamen auf, z.B. ob „Konzentration“ eine Verhaltensweise oder doch eher eine motorische Fähigkeit  ist. Ob Elternarbeit zur direkten Arbeit mit dem Kind zählt oder nicht, oder welchen Stellenwert das Spielmaterial in unserer Arbeit hat und ob man Erfolge in der Frühförderung messen kann. Bald sah man immer öfter genervte Gesichter, wenn der PC schon wieder besetzt war und man doch eigentlich nur schnell noch etwas schreiben wollte. Eine erstaunliche Entwicklung. Schließlich haben wir die  Geschäftsführung gebeten, weitere PC-Arbeitsplätze einzurichten.

Ein Arbeiten ohne SOFIA können wir uns gar nicht mehr vorstellen
Inzwischen gibt es bei uns vier PC-Arbeitsplätze, an denen sieben Mitarbeiterinnen arbeiten. Kinddaten sind erfasst und werden ständig aktualisiert. Fördereinheiten werden täglich eingetragen. Gesprächsinhalte mit Kooperationspartnern übersichtlich dokumentiert. Termine festgehalten, diagnostische Vorgänge nachvollziehbar dargestellt. Förderpläne werden nur noch in SOFIA geschrieben. Fotogalerien und Tagebuchaufzeichnungen runden die Dokumentation der kindlichen Entwicklungswege ab. Auch die Eltern freuen sich, wenn wir ihnen diese Dinge zum Abschluss der Frühförderung ausgedruckt mit auf den Weg geben können. Und die Abrechnungen mit den Kostenträgern funktionieren schnell und sicher. Statistische Auswertungen können mühelos erstellt und z.B. in den Jahresbericht eingefügt werden. Ein positiver Nebeneffekt, der unserer Leiterin und der Geschäftsführung besonders gefällt.

Kundenservice von Tenno ist prima
Wir sind auch ein bisschen stolz, dass wir uns als Team dieser Herausforderung gestellt haben. Mit SOFIA haben wir ein gutes Instrument zur Qualitätsentwicklung in unsere Arbeit integriert. Und wenn es doch mal an irgendeiner Stelle nicht weiter geht, genügt ein Anruf oder eine Mail an die Mitarbeiter von Tenno. Hier können wir auch unsere Kritik oder Änderungsvorschläge anbringen. Die Zusammenarbeit klappt prima. 

 



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